USB-Ladegeräte für Motorräder – Lade deine Geräte unterwegs auf
Versorge dein Smartphone, Navigationssystem und andere USB-Geräte während der Fahrt mit Strom
Ein leerer Smartphone- oder Navigationsakku kommt unterwegs nie gelegen. Mit einem USB-Ladegerät für dein Motorrad schaffst du eine praktische Stromquelle, mit der du geeignete Geräte während der Fahrt aufladen kannst. In dieser Kollektion findest du verschiedene USB-A- und USB-C-Ladegeräte für feste Montage, direkte Anschluss an die Batterie oder Nutzung über eine bestehende DIN- oder SAE-Verbindung.
- USB-A- und USB-C-Anschlüsse für verschiedene Geräte
- Feste Montage und einfach abnehmbare Plug-and-Play-Lösungen
- Auswahl zwischen direktem Batterie-, SAE- und DIN-Anschluss
- Einzel- und Doppel-USB-Ausgänge verfügbar
- Kompakte Ladegeräte von OptiMate und Evotech Performance
Das Sortiment besteht aus verschiedenen USB-Ladegeräten von OptiMate und Evotech Performance. Je nach Ausführung wird das Ladegerät über M6-Ringe an den Batteriepole angeschlossen, an ein bestehendes SAE-Ladekabel, eine DIN-Zubehörbuchse oder eine andere geeignete Stromversorgung am Motorrad. So kannst du eine Lösung wählen, die zur vorhandenen Verkabelung und zur gewünschten Nutzung des Ladegeräts passt.
Für gelegentlichen Gebrauch ist ein separates Plug-and-Play-Ladegerät praktisch. Dieses schließt du nur an, wenn du es benötigst. Ein fest installiertes USB-Ladegerät bleibt am Motorrad montiert und sorgt für eine ordentliche, direkt verfügbare Lademöglichkeit. Außerdem gibt es Duoladegeräte und Verteiler, mit denen mehrere geeignete Geräte angeschlossen werden können.
USB-A oder USB-C wählen
Prüfe zuerst, welchen Anschluss dein Ladekabel und Gerät verwenden. USB-A ist der traditionelle rechteckige Anschluss, der noch häufig bei Navigationssystemen, Kommunikationsgeräten und älteren Smartphones verwendet wird. USB-C wird immer öfter für moderne Telefone und andere mobile Geräte genutzt.
Achte nicht nur auf die Form des Anschlusses, sondern auch auf die verfügbare Ladeleistung. In der Kollektion sind unter anderem Ausführungen mit 12 und 16 Watt erhältlich. Das Gerät bestimmt letztlich, wie viel Leistung tatsächlich aufgenommen wird. Eine höhere Ladeleistung ist besonders praktisch, wenn ein Smartphone während der Navigation, Datenverbindung und maximaler Bildschirmhelligkeit relativ viel Energie verbraucht.
Feste Montage oder Anschluss an eine bestehende Verbindung
Ein USB-Ladegerät mit M6-Ringen wird direkt an geeigneten Batteriepole montiert. Führe das Kabel sorgfältig entlang des Rahmens und halte Abstand zu heißen, scharfen und beweglichen Teilen. Platziere den USB-Anschluss an einer gut erreichbaren Stelle, die das Lenken und Bedienen des Motorrads nicht behindert.
Hast du bereits ein OptiMate- oder SAE-Anschlusskabel am Motorrad? Dann kann ein passendes SAE-USB-Ladegerät eine einfache Lösung sein. Für Motorräder mit einer DIN-Zubehörbuchse gibt es Ladegeräte, die ohne dauerhafte Anpassung in die Buchse eingesetzt werden.
Anschluss und Stromversorgung prüfen
Nicht jedes Motorrad verfügt standardmäßig über denselben Stecker oder geschaltete Stromversorgung. Prüfe daher vor der Bestellung, wie das gewählte Ladegerät angeschlossen wird und ob zusätzliche Kabel benötigt werden. Berücksichtige auch die Position des Anschlusses, die Länge des Ladekabels und den Ort, an dem das Gerät am Motorrad montiert wird.
Verwende den USB-Anschluss nicht, wenn der Anschluss oder das Kabel sichtbar beschädigt ist. Schütze eine ungenutzte Buchse möglichst vor Schmutz und Feuchtigkeit und befolge stets die Montage- und Gebrauchsanweisungen des Herstellers.