Bremsflüssigkeit

Bremsflüssigkeit für ein zuverlässiges hydraulisches Bremssystem

Verwenden Sie die vorgeschriebene Bremsflüssigkeit und erhalten Sie einen festen Druckpunkt beim Bremsen sowie geeignete hydraulische Kupplungen

Bremsflüssigkeit überträgt die Kraft von der Bremszentrale über die Bremsleitungen zu den Bremssätteln. Die Flüssigkeit muss hohen Druck und Temperaturen standhalten, ohne stark komprimiert zu werden oder zu kochen. Bei verschiedenen Motorrädern wird derselbe Flüssigkeitstyp auch für eine hydraulische Kupplung verwendet.

  • Geeignet für Bremssysteme, die die jeweilige DOT-Spezifikation vorschreiben
  • Anwendbar in passenden hydraulischen Kupplungssystemen
  • Wichtig für einen festen und konstanten Druckpunkt
  • Zum Wechseln, Entlüften und zur Wartung
  • Brems- und Kupplungsflüssigkeit von spezialisierten Marken

In dieser Kollektion finden Sie Flüssigkeit für Motorradbremssysteme und geeignete hydraulische Kupplungen. Prüfen Sie stets die Bezeichnung am Behälter, in der Bedienungsanleitung und an der Pumpe, bevor Sie ein Produkt auswählen.

Verlassen Sie sich niemals ausschließlich auf die Farbe der alten Flüssigkeit, um den Typ zu bestimmen. Die Farbe kann durch Alter, Verschmutzung und Hersteller variieren.

DOT 3, DOT 4 und andere Spezifikationen

DOT 3 und DOT 4 werden in vielen Motorradbremssystemen verwendet. Welche Spezifikation geeignet ist, wird vom Hersteller des Motorrads und der Bremskomponenten bestimmt.

Verwenden Sie keine andere Flüssigkeit, nur weil diese eine höhere Klassifikation zu haben scheint, ohne vorher die Kompatibilität zu prüfen. Besonders DOT 5 auf Silikonbasis sollte nicht beliebig mit konventionellen, glykolbasierten Bremsflüssigkeiten gemischt werden.

Nicht verwechseln mit mineralischem Kupplungsöl

Einige hydraulische Kupplungssysteme verwenden Mineralöl statt DOT-Bremsflüssigkeit. Die Dichtungen in diesen Systemen sind auf den vorgeschriebenen Flüssigkeitstyp abgestimmt.

Füllen Sie niemals DOT-Bremsflüssigkeit in ein System für Mineralöl und verwenden Sie kein Mineralöl in einem Bremssystem, das DOT vorschreibt. Eine falsche Flüssigkeit kann Dichtungen beschädigen und Ausfälle verursachen.

Bremsflüssigkeit nimmt Feuchtigkeit auf

Konventionelle Bremsflüssigkeit nimmt im Laufe der Zeit Feuchtigkeit aus der Umgebung auf. Dadurch kann der Siedepunkt sinken und bei starker Bremsbelastung kann früher ein weicher oder schwankender Druckpunkt entstehen.

Wechseln Sie die Flüssigkeit gemäß dem Wartungsplan des Motorradherstellers. Verwenden Sie stets Flüssigkeit aus einer gut verschlossenen Verpackung und bewahren Sie eine geöffnete Flasche nicht unbegrenzt auf.

Füllen und Entlüften

Vermeiden Sie, dass Bremsflüssigkeit auf Lack, Carbon oder Kunststoff gelangt. Decken Sie umliegende Teile ab und entfernen Sie verschüttete Flüssigkeit sofort gemäß den Produktanweisungen.

Nach dem Befüllen muss alle Luft aus dem hydraulischen System entfernt werden. Prüfen Sie auf Undichtigkeiten und einen festen Druckpunkt, bevor Sie losfahren. Lassen Sie Wartungen an Bremsen im Zweifelsfall von einem Spezialisten durchführen.

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